Umfrage zur Situation der Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

©  Bundesarchiv, Bild 102-12314 / CC-BY-SA 3.0

Seit mehr als zwei Monaten hat das Corona-Virus die ganze Welt in seinem Griff. In Deutschland werden nun zaghafte Schritte hin zu einer Wiederherstellung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens unternommen, nachdem uns ein Kollaps des Gesundheitssystems wie in Italien oder Frankreich vorerst erspart blieb.

Ob die von Bund und Ländern ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie überzogen oder unzureichend waren, ob sie zu früh oder zu spät ergriffen wurden – mit dieser Frage werden sich in der Zukunft Historiker, Epidemiologen, Gerichte und Untersuchungsausschüsse beschäftigen müssen. Auch wird ein jeder von uns dies für sich selbst sehr unterschiedlich beantworten: Der Gastwirt, der nach zweimonatiger Zwangsschließung um seine wirtschaftliche Existenz ringt, wird dies sicherlich anders sehen als der schwer an COVID-19 Erkrankte, der sich möglicherweise nach Wochen künstlicher Beatmung jetzt gerade ins Leben zurückkämpft oder etwa derjenige, der einen Angehörigen durch die Seuche verloren hat.

Unstrittig hingegen ist, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise bereits jetzt eine ungeheuerliche Dimension annehmen: sei es das Zusammenbrechen lokaler und globaler Wertschöpfungsketten als Folge der Pandemie selbst oder auch als Folge der Eindämmungsmaßnahmen, sei es die Überbeanspruchung öffentlicher Haushalte durch die Finanzierung vielfältiger Hilfsmaßnahmen und immense Steuerausfälle.

Vordringlichste Aufgabe der Politik nach der Corona-Krise muss daher der Wiederaufbau unserer Volkswirtschaft unter den Bedingungen einer möglicherweise lang anhaltenden weltweiten Wirtschaftkrise sein. Unabdingbar ist dabei die Fortführung des Erfolgsmodells „Soziale Marktwirtschaft“. Nur diese garantiert die Erhaltung unseres Wohlstands, unserer bürgerlichen Freiheiten, sozialen Sicherungssysteme und nicht zuletzt unserer öffentlichen Gesundheitsfürsorge. Der zunehmend geforderte „System Change“ unter öko-sozialistischen Vorzeichen wäre dagegen volkswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Selbstmord auf Raten.

Doch eine erfolgreiche Politik bedarf eines soliden Lagebildes als Grundlage. Wie ist die Situation in den unzähligen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Rheinland-Pfalz? Sind die Hilfen bedarfsgerecht und kommen sie überhaupt an?

Wir wollen aus den bisher gemachten Erfahrungen lernen, was gut war und was künftig besser laufen muss – denn wir haben für den wirtschaftlichen Wiederaufbau nur einen Versuch ….

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie selbst an unserer Umfrage teilnehmen bzw. Unternehmer und Selbständige in Ihrem Umfeld für eine Teilnahme gewinnen!

Vielen Dank
Ihre WerteUnion Rheinland-Pfalz


Fragen und Antworten zur Umfrage

Bei der Umfrage selbst werden keinerlei personenbezogene Daten erhoben, Ihre Antworten werden anynom gespeichert und ausgewertet. Daher werden im Rahmen dieser Umfrage insgesamt keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Sie fällt somit nicht unter den sachlichen Geltungsbereich des europäischen Datenschutzrechts (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 4 Abs. 1 DSGVO).
Als politische Vereinigung haben wir eine hohe Verantwortung im Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten. Welche Daten wir beim Betrieb dieser Webseite bzw. im Falle einer Kontaktaufnahme verarbeiten und wie wir damit sicher umgehen, erkären wir Ihnen ausführlich in unserer Datenschutzerklärung. Wir verpflichten uns, im Einklang mit den Regelungen der einschlägigen rechtlichen Vorschriften, insbesondere der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung, kurz: DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), Ihre Privatsphäre und uns von Ihnen überlassene personenbezogene Daten zu schützen.
Wir werden die vollständigen Ergebnisse der Umfrage in ca. zwei Wochen an dieser Stelle veröffentlichen.